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Abenteuer
im Schnee Es war ein kalter
verregneter Wintermorgen in Lübeck als ich mich nach Austria aufmachen
wollte.
Schnell noch eine Tasse Kaffee zum Wachwerden, meine Koffer ab ins Auto und
dann konnte es auch schon losgehen, denn ich hatte ja ein weite fahrt vor
mir. Ich hab mich schon seit tagen gefreut meine alte Freundin wieder zu
sehen, Sie hat vor 2 Jahren geheiratet und ist mit ihrem Mann nach Tirol
gezogen. So fuhr ich nun und ließ Lübeck weit hinter mir. So gegen Mittag
blinkte meine Tankanzeige, ich fuhr auf die Raststätte Köckern um zu tanken
und bei der Gelegenheit gleich noch einen Happen zu essen und nach einer
kleinen pause ging es schließlich weiter. Ich fuhr die A9 Richtung Nürnberg
im weiterem verlauf nach München, zwischen Allershausen und München geriet
ich in einen stau, es regnete in strömen und eineinhalb stunde ging es so
gut wie gar nicht voran. Ich stellte das Radio leiser und rief meine
Schwester an, so vertrieb ich mir die Langeweile ein wenig, bis plötzlich
mein Akku den Geist aufgab. Ich öffnete das Handschuhfach und suchte nach
meinem Ladekabel, ohne erfolg, ich begann zu fluchen, wie konnte ich nur so
dumm sein und es vergessen! Hinter mir fing es an zu hupen, hatte gar nicht
bemerkt das es endlich weiter ging, also freundlich nach hinten gewunken und
aufs gas getreten. Bei München ging's dann weiter Richtung Rosenheim bis
Dreieck Inntal wo ich abbog und Oberaudorf von der Autobahn auf die
Bundesstrasse 172 fuhr. Es war schon dunkel und die Straßen waren
zugeschneit, ich fuhr vorsichtig weiter als es stark zu schneien begann. Ich
konnte kaum noch etwas sehen, war ein wenig desorientiert und verfuhr mich
schließlich, aber das merkte ich zu meinem bedauern erst, als ich schon auf
einer Schlechtbeleuchteten Landstrasse war. Was für ein Tag, es konnte echt
nicht schlimmer kommen dachte ich als sich auf einmal mein Auto nicht mehr
vorwärts bewegte. Ich öffnete die Tür und sah nach draußen, Schnee soweit
ich blicken konnte und mein Auto mittendrin. Ganz toll, ich hatte mich
festgefahren, ohne jede Ahnung wo genau ich jetzt war und ohne Handy. Ich
setzte mich wieder ins Auto und dachte nach was ich jetzt machen soll.
Langsam wurde es mir kalt, draußen waren fast -20 grad ich zog meine Jacke
an und hielt Ausschau ob jemand vorbeikäme, so verging über drei stunden als
ich in der ferne ein licht sah das sich auf mich zu bewegte. Meine Hände
waren schon total steif gefroren, nur mit mühe bekam ich die Autotür auf und
stieg aus. Jemand kam mir entgegen und ich war glücklich als ich eine stimme
fragend hörte ob sie helfen könne? Ich stampfte durch die Schneemassen und
fiel vor Kälte geschwächt direkt in seine arme. Er sagte : " Unweit von hier
wohne ich, wenn sie möchten können sie sich bei mir aufwärmen und jemanden
Benachrichtigen "! Ich willigte ein und er half mir in sein Auto, nach 10
min sind wir an einer zugeschneiten Holzhütte angekommen, wir stiegen aus
und er führte mich herein zum Sofa vor dem Kamin auf das ich mich setzte.
Kurz darauf brachte er mir eine Wolldecke und eine Tasse heißen Tee. Er
setzte sich zu mir aufs Sofa, ich sah ihn an, sein Gesicht im
Kaminfeuerlicht, man sieht der süß aus dachte ich laut....ups, ich
wurde rot und sagte schnell : "Danke für ihre Hilfe" Er lächelte mich an und
sagte "Gern geschehen". Ich konnte kaum mein blick von ihm wenden, zog ihn
gedanklich schon aus, er sah aber auch so was von heiß aus. Ich griff nach
der Tasse und trank sie aus. "Mögen sie ein glas Rotwein"? hörte ich ihn
fragen und ich nickte, er holte Gläser und eine Flasche wein. Wir
unterhielten uns ein bisschen er öffnete die Flasche, schenkte ein und
reichte es mir rüber, als plötzlich das Fenster laut zuknallte, erschrak ich
und schüttete mir den wein dabei über meine Bluse, sprang auf und zog sie
sofort aus. Da stand ich nun halbnackt gegenüber eines fremden Mannes,
er stand auf kam näher und strich mir mit seiner hand über mein langes haar
hin zum Nacken mit der anderen hand zog er mich an sich heran. Mir schlug
das herz bis zum hals, wir schauten uns in die Augen und ich spürte wie
seine hand meinen rücken herauf streichelte seine Lippen meinen hals
liebkosten, ich drückte mein Becken gegen seins und spürte seine Erregung.
Er öffnete meinen BH und streichelte vorsichtig über meine brüste, massierte
sanft und ich spürte wie meine Nippel von seinen Berührungen hart wurden.
Ich zog sein Shirt aus und streichelte seinen Oberkörper, meine Hände
wandern weiter nach unten und öffneten seine Hose. ich fuhr mit meiner hand
über seinen Schwanz und packte sanft zu. Er zog mir meine Jeans langsam
runter, kniete vor mir und bedeckte meinen bauch mit sanften küssen, seine
Hände streichelten über meine Beine hinauf zum Po. Ich schloss meine Augen
und fing an mich ihm hinzugeben, langsam sank ich in die knie, wir küssten
uns leidenschaftlich während er mich in den armen hielt. Meine hand
massierte seinen Schwanz als er mich sanft auf den Boden legte und mit
seinen fingerspitzen langsam über meinen Körper fuhr. Ich verspürte ein
wunderschönes kribbeln, bekam eine Gänsehaut als er mir mit der hand über
meinen Slip streichelte, an den Schenkelinnenseiten entlang. Er zog sie mir
aus und verwöhnte mich mit der Zunge an meinen Lustpunkt, ich hielt es kaum
aus soviel Zärtlichkeit, aber ich genoss es total. Ich stöhnte leise, was
ihn total anmachte, er massierte mit seinem Finger meinen g-punkt, saugte
sanft an meiner perle was mich wahnsinnig vor Lust machte. Jetzt legte er
sich auf mich, ich spreizte die Beine und spürte wie er langsam tief in mich
eindrang, voller Lust stöhnte ich auf. Er knabberte an meinem Ohrläppchen,
ich spürte seinen heißen Atem auf meiner haut, unsere Becken bewegten sich
im takt immer schneller zueinander, meine Hände krallten sich liebevoll in
seinen rücken. Wir drehten uns um, so das ich auf ihn drauf saß und mein
Becken kreisen ließ. Ich spürte seine Erregung tief in mir. Sein Schwanz
machte mich total willenlos, er knetete sanft dabei meine brüste. Er packte
mich an der hüfte und zog mich an sich heran. Ich ritt uns um den verstand
bis wir voller Ekstase zusammen kamen. Ich merkte wie sein Schwanz tief in
mir zuckte, ich blieb noch auf ihn sitzen und streichelte über seine Brust,
legte mich neben ihn und wir schliefen sehr spät vor dem Kamin ein. Am
nächsten morgen weckte er mich mit frischem Kaffee und einem leckeren
frühstück, was wir dann zusammen aßen. Danach fuhr er mich zu meinem Auto,
es war bereits eingeschneit. Er half mir es frei zu bekommen, wir drückten
uns zum abschied. Als ich losfahren wollte gab er mir noch seine Nr. und
sagte wenn ich mal wieder in der nähe sei, er hätte da noch einen warmen
platz vor dem Kamin frei. Ich lächelte ihn an und sagte das ich auf der
Rückfahrt bestimmt darauf zurück kommen werde! Er drückte mir noch einen
Kuss auf die Lippen und sagte bis dann. Ich machte mich auf den weg zu
meiner Freundin und dachte die ganze fahrt noch an diese wunderschöne Nacht. |